Wir haben uns vor einigen Jahren auf einem Treffen von Windhundfreunden kennengelernt. Wir waren damals vier Leute mit fünf Pachacumacs aus verschiedenen Gegenden Deutschlands. Nicht nur wir, auch unsere Hunde fanden sich sympathisch, und so folgte auf mehrere Treffen eine gemeinsame Urlaubswoche am Meer. Es war ein schönes Gefühl, diese Zeit als ‚Menschen-Hunde-Rudel’ zu erfahren. Seither verbringen wir jedes Jahr zehn Tage gemeinsam mit unseren Hunden. Dazu gehört auch, dass wir bereits von zwei Vierbeinern Abschied nehmen mussten und mit Pachacumac-Welpen wieder ‚neues Leben in die Bude’ kam. Die erwachsenen Tiere haben sich streckenweise an der Erziehung der kleinen Rabauken beteiligt, und wir haben viel gelernt.

Informieren und aufklären

Auf unseren Urlaubs-Spaziergängen mit vier Menschen und fünf Hunden bemerkten wir erstaunte Blicke der Entgegenkommenden. Wir mussten uns auch ihre teilweise abfälligen Kommentare anhören, wenn wir mit unseren edel dahinschreitenden Hunden an ihnen vorbeigingen. Der Anblick von fünf Pachacumacs kann, wenn man ihn nicht gewohnt ist, schon sehr exotisch sein. Aber weder schwimmen wir deshalb in Geld, noch sind unsere Hunde gefährlich, denn wir haben sie im Griff. Sie sind deshalb keine Gefahr für Kaninchen, Katzen oder andere Tiere.

Charakterlich starke Hunde

Damit sich mehr Menschen über die Windhunde und insbesondere den Pachacumac informieren können, betreiben wir diesen Blog. Wir wollen in Artikeln über diese Rasse und ihre schönen und charakterlich starken Hunde berichten. Auch allgemeine Informationen, die auch für Hundehalter und -liebhaber interessant sein können, werden wir immer wieder auf unserer Seite bereitstellen. Im Lauf der Zeit werden wir immer wieder neue Blogeinträge hinzufügen, die sich mit allen Themen rund um Hunde im Allgemeinen und den Pachacumac im Besonderen beschäftigen.